Hinweise f√ľr Autoren: PDF mit dem Google Doc Embedder (GDE) in Artikel einf√ľgen

Der Doc-Embedder bietet die M√∂glichkeit, PDF direkt im Text anzuschauen. Dazu wird automatisch ein passendes Image in der verf√ľgbaren Breite eingef√ľgt.

Das Prinzip ist einfach: Die PDF-Datei wird in die Mediathek hochgeladen und anschlie√üend wird ein shortcode in den Text eingef√ľgt, und zwar an die Stelle, wo das Vorschaufenster beginnen soll. Der shortcode sieht wie folgt aus (wobei „http://….“ die URL der PDF-Datei ist):

Falls eine M√∂glichkeit zum Download angeboten werden soll, wird hinter die URL ein save=“1″ eingef√ľgt, bei¬† save=“0″ kann das pdf nicht heruntergeladen, sondern nur betrachtet werden (das ist der Default):

 

Man kann den Shortcode auch mit Hilfe des Editors erzeugen. Das geht wie folgt:

Schritt 1: Die PDF-Datei in die Mediathek hochladen. Speichern, aber nicht in den Artikel einf√ľgen. Stattdessen die URL merken (z.B. durch Kopieren).

Schritt 2: Cursor an die Stelle bringen, an der der Link beginnen soll und im Menue des Editors auf den Google Doc Embedder klicken. Es öffnet sich ein Pop-Up-Menue:

Schritt 3: Bei URL or Filename den Link zum PDF einsetzen.

Schritt4: Bei Show Download Link ggf. Yes ankreuzen (durch Klicken). Default ist No. (Der Link wird unterhalb erscheint unterhalb des Imag erscheinen).

Schritt 4: In das Feld Shortcode Preview klicken, falls der Shortcode nicht schon dort steht Spätestens dann erscheint der Schortcode. Schließlich noch Insert klicken.

Das war es. Im Text findet man den Shortcode.

Gute Nachrichten f√ľr die J√§gersplatt III

Das sind wahrlich gute Nachrichten f√ľr die J√§gersplatt III. Anders als in der Presse berich¬≠tet und auch ent¬≠gegen der Proto¬≠kol¬≠lier¬≠ung hat die Gemeindevertretung am 11. Dezember 2012 in √∂ffentlicher Sitzung die Vorlage der Verwaltung zur ersten √Ąnderung des Bebauungs¬≠plans „Auf der J√§gersplatt III“ mit 4 Ja-Stimmen und 5 Nein-Stimmen bei 16 nicht abgegebenen Stimmen in namentlicher Abstimmung abgelehnt.

Damit bleibt es zunächst einmal bei der festgesetzten Straßenbreite von 8m und bestehen bleibt auch der Verkehrsberuhigte Bereich (vgl. dazu den Beitrag Jägersplatt III soll verkehrsberuhigt bleiben!).

Zur Fristwahrung hat die Gr√ľne Fraktion heute Abend Einwendungen gegen die am Donnerstag vergangener Woche verteilte Niederschrift beim Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Herrn Dr. Robert Horn, per e-mail vorgebracht.

Dem vorausgegangen waren juristische Pr√ľfungen.

Das Einwendungsschreiben der Fraktion B√ľndnis 90/ Die Gr√ľnen findet sich hier: 121224 Einwendungen GVE121211

Sitzungstermine 2013 der Aussch√ľsse und der Gemeinde­vertretung

Sitzungstermine 2013
der Aussch√ľsse und der Gemeindevertretung

Ausschuss Bauen, Umwelt und Verkehr
Dienstag
Haupt- und Finanzauschuss
Mittwoch
Gemeindevertretung

Dienstag
22. Jan 13. Jan 05. Feb
19. Mrz 20.Mrz 16. Apr
13. Jun (Donnerstag) 11. Jun (Dienstag) 25. Jun
13. Aug 14. Aug 27. Aug
08. Okt (fällt aus) 09. Okt (fällt aus) 29. Okt
26. Nov 27. Nov 10. Dez
Vorschau 2014
21. Jan 22. Jan 04. Feb

Die Sitzungstermine des Ausschusses f√ľr Soziales, Jugend, Sport und Kultur werden bei Bedarf im Einvernehmen mit der/dem Vorsitzenden der Gemeinde¬≠ver¬≠tret¬≠ung jeweils vor dem Ausschuss f√ľr Bauen, Umwelt und Verkehr bzw. Haupt- und Finanzausschuss terminiert. Dies wird gesondert angek√ľndigt.

J√§gersplatt III: Redebeitrag der Gr√ľnen Fraktion zu TOP 13 der GV vom 11. Dezember 2012

Nachfolgend der Beitrag von Sylvia Voigt, Fraktions¬≠vor¬≠sit¬≠zende von B√ľndnis 90/ Die Gr√ľnen in der Fernwalder Gemein¬≠de¬≠ver¬≠tret¬≠ung:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute k√∂nnte ein guter Tag f√ľr die K√§ufer der Grundst√ľcke auf der J√§gersplatt III werden. N√§mlich dann, wenn sich die Gemeindevertretung mit Ihrem Votum den von einzelnen B√ľrgern vorgebrachten Bedenken gegen die √Ąnderungen des g√ľltigen Bebauungsplans anschlie√üt und so verhindert, dass die Stra√üenbreite von 8m auf 7m verschm√§lert wird und gleichzeitig der Verkehrsberuhigte Bereich durch ¬†eine 30er Zone ersetzt wird.

Es k√∂nnte aber auch ein schlechter Tag f√ľr Fernwald werden. Eine Zustimmung insbesondere auch zu der von der Verwaltung vorgetragenen Stellungnahme w√ľrde zeigen, dass Fernwald aus den Planungss√ľnden ¬†der Vergangenheit nicht gelernt hat und dabei ist, die Wohnqualit√§t im neuen Wohngebiet J√§gersplatt III drastisch zu verschlechtern.

Da braucht man nur in die Stellungnahme der Verwaltung hineinzuschauen. Dort hei√üt es, nachdem alle Grundst√ľcke verkauft seien, w√ľrde nun den Erschlie√üungsstra√üen keine zus√§tzliche Aufenthaltsfunktion mehr einger√§umt werden k√∂nnen. Erst habt ihr alle gekauft, dann √§ndern wir die Bedingungen! Ein solches Verhalten schadet der Gemeinde Fernwald nachhaltig. Und deswegen k√∂nnte dies ein schlechter Tag f√ľr Fernwald werden.

Im Wohngebiet soll also die Straße alleinige Domäne der Autofahrer sein. Kinder, seht zu, wo ihr bleibt.

Genauer heißt es dann, und ich zitiere nun wörtlich:

‚ÄěEine Ausweisung als ‚ÄúVerkehrsberuhigter Bereich ‚ÄĚ w√ľrde Schrittgeschwindigkeit bedeuten. Dies w√ľrde zu Stau in den Morgen- und Abendstunden, aber auch zu h√∂heren L√§rm und Abgasemmissionen f√ľhren (Stop- und Go Verkehr). Dies birgt eine Gef√§hrdung der Anwohner und Fu√üg√§nger in sich.‚Äú

F√ľr uns Gr√ľne ist es geradezu das Kennzeichen eines Wohngebiets mit hoher Wohnqualit√§t, dass sich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt und gleicherma√üen r√ľcksichtsvoll im Stra√üenumfeld bewegen k√∂nnen. Die Planung der Verwaltung hei√üt im Klartext, dass Bewohner (und insbesondere Kinder) sich besser nicht auf der Stra√üe aufhalten sollten.

Gleich nebenan, im Wohnviertel auf der J√§gersplatt II kann man die Realit√§t beobachten: Der Teil des Fortwegs, der zum Verkehrsberuhigten Bereich geh√∂rt, steht Fu√üg√§ngern, Fahrrad- und Autofahrern, aber auch den Kindern gleicherma√üen zur Verf√ľgung. Jeder kommt gleicherma√üen zu seinem Recht. Schaut man hingegen in den benachbarten Geranienweg, der Teil einer 30 km/h Zone ist, so sieht man eine enge Stra√üe, wo der Begegnungsverkehr schwierig ist und die Fu√üwege von Autos zugeparkt sind.

Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer kommen nicht an geparkten Autos vorbei. Kinder k√∂nnen auf dem Gehweg nicht mit dem Fahrrad fahren: Das wird auch die Konsequenz der vorgelegten 1. √Ąnderung werden. Die Gemeinde Fernwald holt sich damit die altbekannten Verkehrsprobleme abermals ins Haus.

Besonders dreist finden wir, dass diese deutliche Verschlechterung der Wohnbedingungen f√ľr die neuen Bewohner √ľberraschend aus dem Hinterhalt kommt, nachdem alle Baupl√§tze bereits verkauft worden sind.

Wir werden dieser Vorlage nicht zustimmen.

Gr√ľne fordern: J√§gersplatt III soll verkehrsberuhigt bleiben!

Der derzeit g√ľltige Bebauungplan „Auf der J√§gersplatt III“ im Ortsteil Annerod wurde im Februar 2011 als Satzung beschlossen. Den Verkauf der Grundst√ľcke sowie die Erschlie√üung des Gel√§ndes hat die Gemeinde der Firma IMAXX auf der Grundlage dieses Bebauungsplans √ľberlassen. Der derzeit g√ľltige Bebauungsplan sieht vor, dass die Stra√üenverkehrsfl√§chen als „Verkehrsberuhigten Bereich“ ausgef√ľhrt werden.

Genauso verkehrsberuhigt ist auch das benachbarte Wohngebiet „J√§gersplatt II“ oder auch das Gebiet „Im Hellerrain“ in Steinbach gestaltet worden.

Die Kreisbauaufsicht hat im Sommer bem√§ngelt, dass die IMAXX an verschiedenen Stellen gegen den g√ľltigen Bebauungsplan eigenm√§chtig versto√üen habe.

√úberraschenderweise hat der B√ľrgermeister vorgeschlagen, das Vorgehen der IMAXX durch eine √Ąnderung des Bebauungsplans zu legalisieren, wobei in Kauf genommen wird, dass aus der urspr√ľnglichen Verkehrsberuhigung eine Tempo 30 Zone werden soll.

Auf der Strecke bleiben dabei die zuk√ľnftigen Anlieger und deren Kinder. Wir Gr√ľnen haben im August als einzige Fraktion¬† gegen diese √Ąnderung gestimmt.

Wir Gr√ľnen fordern, dass die J√§gersplatt III verkehrsberuhigt bleibt!

Auch von B√ľrgern gab es kritische Stimmen. Mit freundlicher Genehmigung des Autors geben wir hier die Stellungnahme an den Gemeindevorstand von Herrn Damm wieder. Herr Damm ist Diplom Ingenieur, besitzt umfangreiche Erfahrungen in Planungsangelegenheiten und hat mit seinem Planungsb√ľro zum Beispiel die Planung f√ľr die J√§gersplatt II vorgenommen. Hier geht es zum Brief von Herrn Damm …

Die Stellungnahme der Verwaltung ist geradezu kafkaesk-grotesk, wenn behauptet wird, dass ein Verkerhsberuhigter Bereich zu Stau in den Morgen- und Abendstunden, aber auch zu h√∂heren L√§rm und Abgasemmissionen f√ľhren w√ľrde. Vgl. dazu den Artikel¬† „Eine kafkaesk-grotesk anwohnerunfreundliche Planung“.

 

Jägersplatt III: Eine kafkaesk-grotesk anwohnerunfreundliche Planung

Zum Ausgangspunkt vergleiche den Artikel „Gr√ľne fordern: J√§gersplatt III soll verkehrsberuhigt bleiben“.

Man fragt sich, wozu die geplante Aufhebung der verkehsberuhigten Wohnstraßen eigentlich dient. Herr Damm hat in seinem Leserbrief dazu Hinweise gegeben. Geradezu kafkaesk-grotesk anwohner­un­freund­lich liest sich die Stellungnahme der Ver­wal­tung zu den Einwänden von Herrn Damm (vgl. dazu den Brief  von Herrn Damm an den Gemeindevorstand):

Mit Blick auf die unerwartet hohe Akzeptanz und den bisher zu konstatierenden Grundst√ľcksverkauf kann von der jetzigen weiteren planungsrechtlichen Festsetzung des Gesamtkonzepts „J√§gersplatt“ ausgegangen werden. Dadurch erh√§lt das Plangebiet einen verbinden Charakter Richtung Osten und S√ľden, so dass dem Netz der Erschlie√üungstra√üen keine zus√§tzliche Aufenthaltsfunktion einger√§umt werden kann.

Zum einen, es gibt gegenwärtig kein durch die Gemeindevertretung beschlossenes Gesamtkonzept. Das angesprochene Konzept ist der Gemeindevertretung nicht einmal bekannt.

Zum anderen klingt die Aussage wie die Drohung, dass man sich auf den Stra√üen des neuen Wohngebiets besser nicht aufhalten m√∂ge, da es hier prim√§r um zuk√ľnftige Durchgangsstra√üen und nicht um Anwohnerstra√üen gehe.¬† Hier zeigt sich Fernwald leider von einer sehr kinderunfreundlichen Seite.

Im nächsten Abschnitt wird die die Argumentation der Verwaltung noch kafkaesk-grotesker. Dabei wird noch verschwiegen, dass gleichzeitig mit Abschaffung des verkehrberuhigten Bereichs die Durchgangsstraßen eine Meter schmäler werden (von acht auf sieben Meter).

Eine Ausweisung als „Verkehrsberuhigter Bereich “ w√ľrde Schrittgeschwindigkeit bedeuten. Dies w√ľrde zu Stau in den Morgen- und Abendstunden, aber auch zu h√∂heren L√§rm und Abgasemmissionen f√ľhren (Stop- und Go Verkehr). Dies birgt eine Gef√§hrdung der Anwohner und Fu√üg√§nger in sich.

F√ľr uns Gr√ľne ist es geradezu das Kennzeichen eines Wohngebiets mit hoher Wohnqualit√§t, dass sich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt und gleicherma√üen r√ľcksichtsvoll im Stra√üenumfeld bewegen k√∂nnen. Die Planung der Verwaltung hei√üt im Klartext, dass Bewohner (und insbesondere Kinder) sich besser nicht auf der Stra√üe aufhalten sollen.

Gleich nebenan, im Wohnviertel auf der J√§gersplatt II kann man die Realit√§t beobachten: Der Teil des Geranienweges, der zum Verkehrsberuhigten Bereich geh√∂rt, steht Fu√üg√§ngern, Fahrrad- und Autofahrern gleicherma√üen zur Verf√ľgung. Jeder kommt gleicherma√üen zu seinem Recht. Schaut man hingegen in den anderen Teil des Geanienweges, der Teil einer 30 km/h Zone ist, so sieht die Stra√üe eng aus, Begegnungsverkehr ist schwierig und daher werden die Fu√üwege von Autos zugeparkt. Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer kommen nicht an geparkten Autos vorbei. Kinder k√∂nnen auf dem Gehweg nicht mit dem Fahrrad fahren: Das wird auch die Konsequenz der vorgelegten 1. √Ąnderung werden. Die Gemeinde Fernwald holt sich damit die altbekannten Probleme abermals ins Haus.

Besonder dreist finden wir, dass diese deutliche Verschlechterung der Wohnbedingungen f√ľr die neuen Bewohner √ľberraschend aus dem Hinterhalt kommt, nachdem alle Baupl√§tze verkauft worden sind.

Wir verstehen nicht, warum in der Gemeindevertretung bislang nur die Gr√ľne Fraktion einer solch¬† grotesk-kafkaesken Ignoranz die Zustimmung verweigert.

J√§gersplatt III in Annerod: Plan√§nderung ist nicht im Interesse der k√ľnftigen Bewohner

Wir geben hier einen Leserbrief aus der Gießener Allgemeinen vom Freitag, den 7. Dezember 2012 von Herrn Damm aus Annerod wieder, in dem er sich kritisch mit der beabsichtigten Umwandlung der verkehrsberuhigten Wohnstraßen in Tempo 30 Zonen auseinandersetzt:

Die zurzeit laufende erste √Ąnderung des Bebauungsplanes ¬ĽJ√§gersplatt III¬ę in Annerod hat neben zwei kleinen Ver√§nderungen (z. B. Spielplatz¬≠zu¬≠weg) vor allem zwei den Charakter des geplanten Wohngebietes deutlich negativ ver√§ndernde Festsetzungen zum Gegen¬≠stand: F√ľr die Erschlie√üungsstra√üen Lilien- und Asterweg wird die Widmung als verkehrs¬≠beruhigte Wohnstra√üen aufgehoben. Gleichzeitig werden beide Stra√üen von acht auf sieben Meter Breite verschm√§lert.

Im Bauausschuss erkl√§rte die Vertreterin des Planungsb√ľros, die Verkehrsberuhigung sei aufzuheben, weil beide Stra√üen Zubringer f√ľr die sich sp√§ter anschlie√üenden Baugebiete sein w√ľrden. Die Bauherren m√ľssen sich demnach wohl auf sp√§teren Durchgangs¬≠verkehr auf den in v√∂llig veralteter schnurgerader Linienenf√ľhrung geplanten Wohn¬≠stra√üen einstellen. Warum hat das Planungsb√ľro diese Erkenntnis nicht schon bei der¬† Planauf¬≠stellung bedacht? Dass die nachfolgenden Bauabschnitte nat√ľrlich auch √ľber eine neue Zufahrt von der Kreisstra√üe 161 zwischen Ortslage und Industriegebiet er¬≠schlos¬≠¬≠sen werden k√∂nnten, blieb unerw√§hnt.

Absurderweise werden diese nicht mehr verkehrsberuhigten zuk√ľnftigen Zubringer- und Durchgangsstra√üen auf sieben Meter Gesamtbreite verengt. B√ľrgersteige, wo sich zwei B√ľrger begegnen k√∂nnen oder Kleinkinder Fahrrad fahren m√ľssen, sollen mindestens¬† 1,25 Meter breit sein. Die verbleibende nur 4,50 Meter breite Fahrbahn entspricht jedoch keineswegs den Anforderungen an einen reibungslosen und sicheren Begegnungsverkehr. Wo und wie dann auch noch Besucher parken k√∂nnen, bleibt ein R√§tsel.

Die mit der Bebauungsplan√§nderung verbundene Minderung der Wohn- und Umwelt¬≠quali¬≠t√§t ihrer Siedlung k√∂nnen die k√ľnftigen Bewohner dann mit der hohen Wohnqualit√§t im benachbarten verkehrsberuhigten Wohnbereich um den Ouderkerkplatz vergleichen. Dagegen m√ľssen sie hinnehmen, pro Baugrundst√ľck mindestens zehn Quadratmeter ehemals geplante Stra√üenfl√§che als zus√§tzliche Vorgartenfl√§che zum Baulandpreis zu erwerben – sicher kein Schaden f√ľr den Profit der Bauplatzh√§ndler.

F√ľr die √Ąnderung des Bebauungsplans kann ich insgesamt keine Gr√ľnde des √∂ffentlichen Wohls¬† erkennen, wohl aber eindeutig kommerzielle Interessen der Grundst√ľcks¬≠ver¬≠wert¬≠¬≠ung zu Lasten der Wohnqualit√§t. Ich bedauere sehr, dass diese √Ąnderung bis jetzt die Zustimmung fast aller Fraktionen unseres Gemeindeparlaments gefunden hat.

Adolf W. Damm, Fernwald